Noch viel Fisch im Meer?

Gestern eine neue Animation von London Das ist Studio gab sein Debüt auf der Greenpeace Webseite. Die Umweltorganisation beauftragte das Studio mit der Erstellung eines Stücks, das anhand einfacher Bilder und Animationen den Schaden erklärt, den die Fischereigesetze der Europäischen Union den Fischbeständen zufügen. Es begleitet die Ergebnisse einer Greenpeace-Untersuchung der National Federation of Fisherman's Organizations, einer Organisation, die vorgibt, für die Rechte der britischen Fischer zu kämpfen. Greenpeace sagt, die Lobbygruppe sei '... eine Clique ausländischer Fischereibarone, einschließlich Unternehmen, die mit illegaler und destruktiver Fischerei verbunden sind.'

This Is Studio hat sich der Herausforderung gestellt und unterstützt auch die Kampagne am eine eigene Website mit einer Animation eines kleinen Trawlers, der auf einem unsicheren Meer schaukelt.

'Wir wollten die Ergebnisse von Greenpeace in einem ausgereiften Stil kommunizieren, deshalb haben wir eine Ästhetik geschaffen, die lose auf Block-Siebdruck-Texturen basiert. Dies entwickelte sich zu einer vielschichtigeren, strukturierten Collage “, sagt Richard Barnett, Mitbegründer von This Is. 'Unser Regiestil war einfach und naturalistisch und verwendete eine kontinuierliche Aufnahme, um den narrativen Fluss und Rhythmus der Animation aufrechtzuerhalten.'



Nachhaltige Fischerei ist besser, sagt Greenpeace

Kreative Slips

Die Arbeit ist eine von mehreren interessanten kreativen Aufgaben, die Greenpeace kürzlich in Auftrag gegeben hat. Im Dezember haben wir uns Free Range und die Detox Mode Kampagne. Barnett mochte nicht nur die Umwelt verbessern, sondern mochte auch die Möglichkeit, eng mit der Organisation zusammenzuarbeiten. 'Was fantastisch war, ist, dass wir gleich zu Beginn der Kommunikationsphase hereingebracht wurden', sagt er. 'Dies bedeutete, dass wir sehr eng mit ihnen zusammengearbeitet haben, um die Erzählung des Films und dann das Drehbuch zu entwickeln, was wiederum die Entwicklung von Ästhetik und Storyboard viel informierter machte.'

Wie viel wusste er über Fischerei, bevor das Projekt begann? 'Ein bisschen, aber nicht annähernd so viel wie ich jetzt weiß', sagt er. 'Was hoffentlich für jeden der Fall sein wird, der sich die Animation ansieht. Die Hauptinspiration kam von der Herausforderung, die Fakten zu veranschaulichen, ohne empathische Charaktere oder eine niedliche Ästhetik zu verbergen. '

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